Conventional Commits anwenden Disclaimer Die Conventional Commits sind ein Standard zur einheitlichen Benennung von Commit-Nachrichten. Sie helfen Teams, Versionsänderungen besser nachzuvollziehen, automatisch Changelogs zu generieren und semantische Versionierung zu automatisieren. Weitere Informationen: conventionalcommits.org Die Vorteile Erleichtert die automatische Generierung von Changelogs Unterstützt die semantische Versionierung vom Projekt Fördert ein einheitliches und verständliches Commit-Format im Team Verbessert die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Release-Automatisierungstools und CI/CD-Systemen Anwendungsformat Ein konformer Commit folgt diesem Format: Typ(optionaler Scope): Beschreibung Beispiel: feat(auth): added login functionality Commit-Typen feat : Fügt eine neue Funktion hinzu (führt zu einem minor -Version-Sprung bei semantischer Versionierung) fix : Behebt einen Bug (führt zu einem patch -Version-Sprung) docs : Änderungen an der Dokumentation (z. B. README, Kommentare) style : Formatierungsänderungen (keine Code-Logik-Änderungen, z. B. Einrückung, Leerzeichen, Semikolon) refactor : Codeänderungen ohne Fehlerbehebung oder neue Funktion (z. B. Umstrukturierung) perf : Leistungsverbesserungen (Performance-Optimierungen) test : Hinzufügen oder Anpassen von Tests chore : Wartungsaufgaben, die nichts mit dem Quellcode oder Tests zu tun haben (z. B. Build-Prozess, Abhängigkeiten) Optional: Scope Der Scope beschreibt, auf welchen Teil der Codebasis sich der Commit bezieht. Er steht in Klammern direkt hinter dem Typ. Beispiel: fix(api): resolved error when fetching user data Breaking Changes Für Änderungen, die inkompatibel zur bisherigen API sind, wird BREAKING CHANGE: in der Fußzeile des Commits verwendet. feat(auth): added two-factor authentication BREAKING CHANGE: login process has been restructured